Die Arbeiten unseres Vereins

Der Kultur-, Heimat- und Geschichtsverein engagiert sich in vielen Bereichen

Die Keramikwand „Das Leben Jesu“ wurde von Schülern der Empfertshäuser Schnitzschule angefertigt. Auf 18 Halbreliefs aus Ton sind Szenen aus dem Leben Jesu nun am Amtshaus zu sehen. Sie sollen den Betrachter zum Hinsehen und Erkennen der christlichen Botschaft einladen. Es ist ein moderner Bildstock, der die Tradition der Bildstöcke im Fuldaer Land fortführt und neu aufleben lässt.

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Im Oktober entschloss der Kultur-, Heimat- und Geschichtsverein der Gemeinde Großenlüder einige markante Punkte in der Gemeinde mit Frühlingsblühern zu verschönern. Hierzu machet sich ein Team des Vereins auf Blumenzwiebeln zu stecken.

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Alte Urkunden sowie die Flurbezeichnung „Sodegarten“ hielten die Erinnerung an die ehemaligen Salzsiedeanlagen bis in die Gegenwart wach.

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Die Wege im Mittelalter führten über Höhenweg, Fernwege zu den Ortschaften, die sich als Schutz mit Mauern und Wällen umgaben. Für Großenlüder fällt dies in die Zeit von 1126, als erstmals die Ritter von Lüder in der Geschichte auftraten.

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Durch Schlackenfunde in Maulwurfshügeln konnte der Ortslandwirt Gerhard Hillenbrand den Standort einer mittelalterlichen Verhüttungsanlage im Tal der Altefeld bei Müs ermitteln.

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Bei den archäologischen Untersuchungen im Bereich der „Burgpassage“ konnten zahlreiche Relikte einer mittelalterlichen Niederungsburg entdeckt werden, bei der es sich wahrscheinlich um den Sitz derer von Lutter handelt.

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Zwei Junge Bräute und ein Bräutigam empfingen die Gäste zur Ausstellungseröffnung im Stiftskapitularischen Amtshaus in Großenlüder „Verliebt, verlobt, verheiratet in den 60er, 70er und 80er Jahren“ lautet das Thema der Ausstellung des Kultur-, Heimat- und Geschichtsvereins Großenlüder.

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Die Geschichte der „einen Hälfte“ von Großenlüder.

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Am 2. September 2001 veranstaltete der Kultur-, Heimat- und Geschichtsverein der Gemeinde Großenlüder e.V. eine landwirtschaftliche Ausstellung mit dem Motto „Rund um den Leiterwagen“.

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Im Jahre 1953 veröffentlichte der Alt-Bürgermeister von Großenlüder Adam Josef Brähler, ein Büchlein mit dem Titel „Die alten Hausnamen von Großenlüder“. Um diese alten Hausnahmen weiter leben zu lassen wurden in Zusammenarbeit mit den Hauseigentümern und dem Kultur-, Heimat- und Geschichtsverein Emailtafeln mit den alten Hausnamen angebracht.

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Die Chronik umfasst die Zeitspanne von der karolingischen Kapelle aus dem Jahre 822 bis zur Säkularisation. Betrachtet wird auch die heutige Barockkirche mit der reichlich verzierten Fassade sowie der Kirchplatz früher und heute.

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Ohne Aufbereitung sind trockene Getreidekörner für die menschliche Ernährung nicht brauchbar. Sie müssen geschält und vermahlen werden, um daraus Brot oder Breispeisen herzustellen.

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Ein Ort lebt nicht nur in der Gegenwart, er lebt auch aus der Vergangenheit. Meist kennt man die Vergangenheit oder die Geschichte seines Ortes nur durch mündliche Überlieferungen, die über Generationen weitergegeben wurden.

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Im Rahmen der Dorferneuerung 1989 kam erstmals der Gedanke auf, eine eigene Ortsgeschichte zusammenzustellen. Daraufhin kam es am 16. Juli 1990 im Bürgerhaus zu einer Versammlung von Bürgern, die Interesse an einer Ortschronik bekundeten. So entstand die Dorfchronik von Bimbach

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Flüchten und Vertreiben, Vertreiben und Flüchten – diese Geißel der Menschheit zieht sich gleichsam wie ein roter Faden durch die menschliche Geschichte bis in unsere Gegenwart.

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Im Großenlüderer Heimatmuseum sind in ansprechend eingerichteten Räumen viele wertvolle „Schätze“ der Vergangenheit aufbewahrt. Damit das Historische nicht in Vergessenheit gerät, soll auch dieser Bildband mithelfen, die Vergangenheit der Gemeinde Großenlüder aufzuhellen und bewusst zu machen.

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Die Hausnamen sind ein Spiegel des ländlichen Volksgeistes und bäuerlicher Eigenart.

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