Projektkategorie: Heimat

Alte Urkunden sowie die Flurbezeichnung „Sodegarten“ hielten die Erinnerung an die ehemaligen Salzsiedeanlagen bis in die Gegenwart wach.

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Die Wege im Mittelalter führten über Höhenweg, Fernwege zu den Ortschaften, die sich als Schutz mit Mauern und Wällen umgaben. Für Großenlüder fällt dies in die Zeit von 1126, als erstmals die Ritter von Lüder in der Geschichte auftraten.

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Im Jahre 1953 veröffentlichte der Alt-Bürgermeister von Großenlüder Adam Josef Brähler, ein Büchlein mit dem Titel „Die alten Hausnamen von Großenlüder“. Um diese alten Hausnahmen weiter leben zu lassen wurden in Zusammenarbeit mit den Hauseigentümern und dem Kultur-, Heimat- und Geschichtsverein Emailtafeln mit den alten Hausnamen angebracht.

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Die Chronik umfasst die Zeitspanne von der karolingischen Kapelle aus dem Jahre 822 bis zur Säkularisation. Betrachtet wird auch die heutige Barockkirche mit der reichlich verzierten Fassade sowie der Kirchplatz früher und heute.

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Ein Ort lebt nicht nur in der Gegenwart, er lebt auch aus der Vergangenheit. Meist kennt man die Vergangenheit oder die Geschichte seines Ortes nur durch mündliche Überlieferungen, die über Generationen weitergegeben wurden.

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Im Rahmen der Dorferneuerung 1989 kam erstmals der Gedanke auf, eine eigene Ortsgeschichte zusammenzustellen. Daraufhin kam es am 16. Juli 1990 im Bürgerhaus zu einer Versammlung von Bürgern, die Interesse an einer Ortschronik bekundeten. So entstand die Dorfchronik von Bimbach

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Flüchten und Vertreiben, Vertreiben und Flüchten – diese Geißel der Menschheit zieht sich gleichsam wie ein roter Faden durch die menschliche Geschichte bis in unsere Gegenwart.

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Im Großenlüderer Heimatmuseum sind in ansprechend eingerichteten Räumen viele wertvolle „Schätze“ der Vergangenheit aufbewahrt. Damit das Historische nicht in Vergessenheit gerät, soll auch dieser Bildband mithelfen, die Vergangenheit der Gemeinde Großenlüder aufzuhellen und bewusst zu machen.

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