KIRCHE
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Das Buch „Dorfgedächtnis Großenlüder“
Es ist so weit. Rechtzeitig vor Weihnachten, ist das Buch „Dorfgedächtnis Großenlüder“ erschienen. Wer also noch Weihnachtsgeschenke braucht, der sollte diese Nachricht im Hinterkopf behalten… Nachdem die Anregung, doch einmal all unsere Geschichten in einem Buch zusammenzufassen, von den verschiedensten Seiten an uns herangetragen worden war, wagten wir uns in diesem Jahr an das Projekt heran. Absofort ist das Buches erhältlich. Inhaltlich bietet das Buch – in unterschiedliche Themenbereiche gegliedert – die Zusammenstellung eines Großteils unserer bisherigen Beiträge im Lüdertalboten ergänzt um eine ganze Reihe von bis dato noch nicht veröffentlichen Texten und Bildern. Keine Sorge, die Veröffentlichung unserer Beiträge im Lüdertalboten geht weiter wie gewohnt, solange uns der „Stoff“ nicht ausgeht – sprich, solange Sie uns ihre Geschichten erzählen. -
Chronik zum Ortsjubiläum 1200 Jahre Großenlüder
1200 Jahre Großenlüder - eine der ältesten Ortschaften des Fuldaer Landes feiert 2022 einen runden Geburtstag. Der Kultur-, Heimat- und Geschichtsverein der Gemeinde Großenlüder hat das Jubiläum zum Anlass genommen, Geschichte und Geschichten des Ortes einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Entstanden ist ein sehr vielfältiges Werk, das die historischen Ereignisse und Entwicklungen genauso betrachtet wie das alltägliche Leben gestern und heute. So findet der Leser neben Beiträgen etwa zu Archäologie, Geologie, der Adels- und Kirchengeschichte sowie dem Dritten Reich auch Anekdoten aus dem Dorfgeschehen und mundartliche Texte. Auch bedeutsame Persönlichkeiten des Ortes und das überaus rege Vereinsleben in Großenlüder werden in einem jeweils eigenen Kapitel gewürdigt. Das alles wird abgerundet von einer reichen Bebilderung mit vielen historischen Aufnahmen und Karten. -
Entstehung des
HeimatmuseumsDas erste Heimatmuseum befand sich in der alten Schule von Großenlüder im St. Georghaus.Heimatmuseum im
Stiftskapitularischen AmtshausHeute befindet sich das Heimatmuseum Großenlüder im Stiftskapitularischen Amsthaus.Kirchengeschichte
im HeimatmuseumIm Bereich zur Kirchengeschichte ist ein Altar ausgestellt, der früher bei der Fromleichnamsprozession genutzt wurde.Vorgeschichtliche Sammlung
im HeimatmuseumIn den Vitrinen zur Vorgeschichte sind Fundstücke aus dem Gebiet der Gemeinde Großenlüder aus verschiedene Epochen ausgestellt. -
Das Krippenmuseum
Öffnungszeit: montags 10 – 12 UHR
oder nach telefonischer Vereinbarung
0 66 48 / 9 11 03 53Virtueller Rundgang erstellt von Matthias Hau
Erleben Sie das Krippenmuseum direkt von Ihrem PC aus
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Internationaler Krippenweg
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1. Krippenweg in Großenlüder
30. November 2025 – 11. Januar 2026Wo Krippen Geschichten erzählen
In Großenlüder wird Weihnachten zur Weltreise durch Kulturen und Traditionen:
Der Krippenweg lädt vom 29. November 25 bis zum 11. Januar 26 zum 15. Mal zum Innehalten ein.Es ist ein leiser Auftakt zur lautesten Zeit des Jahres: Während andernorts die Weihnachtsmärkte aus allen Nähten platzen, bereitet sich Großenlüder still auf ein kulturelles Ereignis vor, das bewusst entschleunigt. Ab dem 1. Advent verwandelt sich der historische Ortskern der osthessischen Gemeinde in ein weihnachtliches Museum unter freiem Himmel. Der 15. Krippenweg, organisiert vom Kultur-, Heimat- und Geschichtsverein der Gemeinde Großenlüder e.V., lädt dazu ein, Weihnachten neu zu sehen und vielleicht auch neu zu fühlen. Der etwa eineinhalbstündige Rundweg führt durch die Straßen, vorbei an stimmungsvoll beleuchteten und geschmückten Tannenbäumen, die vom Gewerbeverein Großenlüder aufgestellt wurden.
Die eigentlichen Hauptdarsteller stehen aber im Stillen: Mehr als 30 Krippendarstellungen aus allen Erdteilen lassen die Geburt Christi in einer Vielfalt erscheinen, die weit über mitteleuropäische Vorstellungen hinausgeht. Hier wird das biblische Geschehen in Holz, Stein, Ton und anderen Materialien erzählt – als Ausdruck der kulturellen Identität von Künstlerinnen und Künstlern aus unterschiedlichsten Regionen der Welt.Die Schnitzschule Empfertshausen aus Thüringen zeigt eine Auswahl prämierter Werke aus dem Wettbewerb „Die Krippe in der heutigen Zeit“. In diesen Arbeiten spiegeln sich nicht nur handwerkliche Virtuosität, sondern auch gesellschaftliche Fragestellungen. Etwa, wie die Weihnachtsbotschaft in eine moderne, oft brüchige Welt passt. Auch regionale Holzbildhauer und private Leihgeber tragen mit ihren Exponaten zum Gesamtbild bei. Die Lüdertalschule Großenlüder beteiligt sich mit dem Werk einer Projektarbeit am Krippenweg.
In den Weg integriert sind vier Besinnungsstationen, die mit kurzen Texten zur Reflexion einladen. Es sind Gedanken über Hoffnung, Zusammenhalt, den Blick nach innen. Ein besonderer Publikumsmagnet ist der sogenannte „Engelweg“, der mit viel Herzblut von den Anwohnern gestaltet wurde. Für Kinder eröffnet er eine fantasievolle Welt im Schein der Lichter, für Erwachsene wird er zu einem stillen Ort der Besinnung. Ein Weg, der Erinnerungen an vergangene Weihnachten wachruft und das Staunen wieder spürbar macht, wenn man sich darauf einlässt.
Der Krippenweg ist täglich frei zugänglich und bis 22 Uhr beleuchtet.
Weitere Informationen unter: www.heimatverein-grossenlueder.deInfo-Punkt
Stiftskapitularischen Amtshaus, Marktplatz 1An den Sonntagen ist der Glühweinstand am Amtshaus ab 15:30 geöffnet.
(nicht am 25. + 31.12.2025)Internationale Krippensammlung (barrierefrei)
Die Internationale Krippensammlung im Stiftskapitularischen Amtshaus, Marktplatz 1,
zeigt dem Besucher rund 60 Krippendarstellungen aus den verschiedensten Kulturen.Öffnungszeiten:
Sonntags und am 2.Weihnachtsfeiertag 14.30 – 16.30 UhrEintritt:
Erwachsene ………………………2,50 €
Gruppen ab 15 Personen…..2,00 €
Kinder und Jugendliche……. frei
Führungen außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung ab 10 Personen Tel. 06648/9500-0Krippenweg-Führungen:
Auf Anfrage (ab 10 Pers. a 2,50€)
info@heimatverein-grossenlueder.deKrippenweg 2025
Flyer Krippenweg 2025
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Der Heilige Nikolaus war es …
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In den 1990er Jahren, als die Kinder von Marion und Martin Reinhardt noch klein waren, war es natürlich „Pflicht“, dass am 6. Dez. ein Besuch des Heiligen Nikolaus organisiert werden musste.
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Verhängnisvoller Irrtum im „Bruderkrieg“ 1866
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„Machs doch bee dee Killes Moaree!“
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